Auf geht’s in die Berufswelt – Mein Start bei Creditreform Münster

Mit dem Abiturmotto „Abu DhABI – Die Scheiche gehen, die Kamele bleiben“ endete mein dreizehn Jahre andauerndes Schulleben. Wie vielen Schulabgängern stellte ich mir die Frage: Was nun? Die sich eröffnenden Möglichkeiten erschienen fast grenzenlos. Gemäß meinen Interessenfeldern, meinen Abiturprüfungsfächern und der Praxisorientiertheit entschied ich mich für eine kaufmännische Ausbildung. Die fand ich schließlich bei Creditreform, in Verbindung mit einem BWL Studium

Da ich während des Verbundstudiums nur jeden zweiten Samstag im Monat in der Hochschule erscheinen und aufgrund der Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel um 4:30 Uhr aufstehen muss, ergab sich die Möglichkeit, in der Zwischenzeit bis zum regulären Beginn der Ausbildung im August ein Praktikum zu machen.

Erst Praktikum – dann Ausbildung

Startend in der Abteilung Qualität, durchschreite ich nun im Laufe meines Praktikums die verschiedenen Fachbereiche meiner späteren Ausbildung. So kann ich mich langsam an das Arbeitsleben gewöhnen und schon erste Erfahrungen sammeln.

Während meiner ersten Arbeitstage bestand meine Tätigkeit aus der Annahme und Bearbeitung des Posteingangs, der Zeitungsbewertung (z.B. Geschäftseröffnungen oder –schließungen, Firmjubiläen, etc.) und der Bewertung schriftlicher Eigenangaben von Unternehmen. Da ich kein spezielles Wirtschaftsgymnasium besuchte, ist die Arbeit meist neu für mich. Dennoch machen mir die Herausforderungen Spaß und meist dauert es nicht lang, bis man sich gut in die Materie hineinversetzt hat. So kann man bereits nach kurzer Zeit eigenständig Arbeitsaufträge erledigen.

Für die Zukunft wünsche ich mir, dass meine Ausbildung mir weiterhin Spaß bereitet und ich zusammen mit Creditreform lernen und wachsen kann.

 

Markus Borgmann

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